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Die Charta digitale Vernetzung wurde am 21. Oktober 2014 auf dem Nationalen IT-Gipfel in Hamburg von den Initiatoren und Erstunterzeichnern der Arbeitsgruppe „Vernetzte Anwendungen und Plattformen für die digitale Gesellschaft“ unterschrieben und an die Bundeskanzlerin übergeben.

Was ist die Charta digitale Vernetzung?

Die Charta digitale Vernetzung ist eine Unternehmens-Initiative, hervorgegangen aus dem Nationalen IT-Gipfel und gegründet von Mitgliedern der Fokusgruppe „Intelligente Vernetzung“. Sie umfasst zehn Grundsätze zu verschiedenen Aspekten der digitalen Vernetzung, welche die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Potenziale sowie den Umgang mit Daten, Infrastrukturen und Standards thematisiert.

Mit der Unterzeichnung der Charta digitale Vernetzung bekennen sich Unternehmen zu diesen Grundsätzen, welche gleichzeitig als gemeinsame Basis der Verständigung dienen. Zugleich signalisieren sie mit ihrer Unterschrift – und praktisch durch das Aufzeigen von Best Practices – Aktionsbereitschaft nach innen und außen.

Die Charta digitale Vernetzung versteht sich als übergeordnete Initiative und verkörpert eine positive Grundhaltung zu den Themen der digitalen Vernetzung. Die Charta kooperiert sowohl themen- als auch aktionsbezogen partnerschaftlich mit anderen Initiativen. Sie prämiert gute Beispiele digitaler Vernetzung und zeigt durch ihre Experten aus den Unternehmen Handlungsbedarfe auf.

Erfahren Sie mehr über die 10 Grundsätze der Charta

Die Grundsätze der Charta sind Ausdruck unseres gemeinsamen Verständnisses für den Weg in die digitale Gesellschaft.

zu den Grundsätzen